Transnationaler Zugang zu MAMI

Nunmehr bereits im Siebten Forschungsrahmenprogramm fördert die Europäische Union durch die Übernahme von Reise- und Aufenthaltskosten den Zugang zu wichtigen europäischen Forschungsinfrastrukturen für Forscher aus der europäischen Union und ausgewählten Partnerländern. Im Rahmen der übergeordneten, europaweiten Hadronphysics3-Kollaboration und deren Vorgänger bietet auch die Forschungsinfrastruktur MAMI seit 2004 den Transnationalen Zugang an, wobei die Förderperiode unlängst auf den Zeitraum 1.1.2012 - 31.12.2014 ausgeweitet wurde.

Der Transnationale Zugang zu MAMI fördert Forschergruppen und Forscher, welche sich für die experimentellen Forschungsschwerpunkte an MAMI interessieren. Namentlich sind dies Hadronen- und Kernphysik mit der elektromagnetischen Wechselwirkung, Detektorphysik, Beschleunigerphysik und Physik mit kohärenter Röntgenstrahlung. Detaillierte Informationen, wie z.B. laufende und geplante experimentelle Programme, Diplom- und Doktorarbeiten und Kontaktadressen, findet man auf den Webseiten des Instituts für Kernphysik/MAMI, der experimentellen Kollabortionen A1 (Elektronenstreuung), A2 (Photonenstreuung), A4 (paritätsverletzende Elektronenstreuung), X1 (kohärente Röntgenstrahlung), der Beschleunigergruppe und der Gruppe für polarisierte Elektronen.

hp3logo-scaled

 

Additional information